Bewerber-Check – Bewerber, check es!

Filed under 123people, eReputation

Seit einigen Tagen sorgen die Ergebnisse einer von der Deutschen Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie für kräftiges Rascheln im analogen und digitalen Blätterwald. Laut dieser Umfrage checken rund 28 Prozent der einstellenden Unternehmen die Datenspur potenzieller Bewerber im Internet ab. Und nutzen dabei auch private Quellen wie Facebook. Diese Tatsache sorgte für breite, mediale Aufregung.

Mitten drin in diesem Thema: 123people. Quer über alle Medien wurde das Service immer wieder als Beispiel für hochwertigen eReputation Check genannt. Nicht nur in Tageszeitungen wie der Abendzeitung, sondern auch im TV – allen voran beim Blick über die Schulter eines Unternehmers bei den “tagesthemen” der ARD vom 21. August (Timer-Tipp 1:37).

Für mich selber ist das Thema nichts Neues. Seit zwei Jahren beschäftigen wir uns intensiv mit eReputation und dem persönlichen, digitalen Fussabdruck im Netz. Die Studie bestätigt nun, was wir schon lange wissen: 123people demokratisiert genau in diesem Segment der Personensuche. Denn zeitaufwändige und Knowhow-Intensive Checks waren auf Seiten professioneller Recruiter, die ganze Rechercheteams beschäftigen, schon lange gang und gäbe. Realistischer weise konnten dem nur ganz wenige Bewerber etwas, also eine garantiert schneeweisse Online-Weste oder, noch besser, eine kontrollierte und gemanagte eReputation, entgegenstellen. 123people bedeutet, zumindest im Bereich der Suche, Waffengleichheit.

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